Der Club

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Schirmherr


Der CNG-Club e. V. freut sich über prominente Unterstützung: als Schirmherrn für unseren gemeinnützigen Club konnten wir Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, gewinnen. Innerhalb des Bundesministeriums ist Herr Barthle unter anderem für unser Themengebiet Alternative Antriebe zuständig.

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Vorstand und Geschäftsstelle

Mittendrin im Geschehen. So wie es der zukunftsweisende Antrieb verdient. Die Geschäftsstelle des CNG-Club e. V. befindet sich in zentraler Lage im lebensfrohen München-Schwabing – mit CNG-Tankstellen drumherum. Passt. Der Vorstand setzt sich aus erfahrenen Praktikern, langjährigen Kennern des Marktes und gestandenen Profis rund ums Thema CNG-Mobilität zusammen. Ein schlagkräftiges Team, das etwas bewegen will. In den Köpfen und im Markt.

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Unterstützer

Gute Taten haben viele Gesichter. Soll heißen, wer den CNG-Club unterstützen möchte, kann dies auf viele Weisen tun. Unterstützen können Sie: finanziell und mit Sachspenden gegen Spendenquittung. Doch auch Zeit, Kompetenzen oder Talente, die Sie uns zur Verfügung stellen, können äußerst hilfreich sein: Kontakte, Bürohilfe, Recherche. Bei Kampagnen, Aktionen und Aktivitäten, in rechtlichen Belangen oder technischen Fragen finden sich immer Einsatzmöglichkeiten, die alle weiterbringen. Sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns.

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Partner

So wichtig wie das persönliche Netzwerk für den Einzelnen sind strategische Partnerschaften für Unternehmen. Oder für junge Initiativen wie den CNG-Club. Gemeinsame Interessen, Synergieeffekte, Sympathie und Respekt für das Engagement um die CNG-Mobilität öffnen immer wieder Perspektiven. Es gibt viel zu tun auf dem Weg in eine moderne, lebenswerte und nachhaltig ausgerichtete Welt. Der CNG-Club fängt schon mal an. Und wird zielgerichtet den Kreis inhaltlich und strategisch passender Wegbegleiter erweitern.

Warum CNG?

"CNG = Compressed Natural Gas, komprimiertes Naturgas."

Bis vor wenigen Jahren galt: Die fossilen Erdgasreserven reichen um ein Vielfaches länger als die Erdölvorräte. Und sauberer als Öl, Diesel, Benzin und Co. verbrennt Methan, der Hauptbestandteil dieses Produkts, sowieso. Damit startete man folgerichtig dann auch in den Automobilsektor. Mit Hochdruck, zumindest im Fahrzeugtank. Heute kann sich der beliebte Energieträger kaum vor zusätzlichen regenerativen und innovativen Quellen retten. Das Potenzial zur nachhaltigen Erzeugung von Methan scheint unendlich und wartet nur auf seine flächendeckende und großangelegte Erschließung und Einspeisung ins Gasnetz, den größten Energiespeicher Deutschlands. Mit diesem exzellenten Baustein für die offiziell angepeilte Dekarbonisierung bis 2050 würde nicht nur der Ausstoß von Schadstoffen und dem Klimagas CO2 sinken, sondern auch die immer wieder kritisierte Abhängigkeit von ungeliebten Importen – und zwar eklatant. Soviel zu den unbestreitbaren Fakten. Und zu langem Herumreden in der Öffentlichkeit. Der Grundstoff für den Kraftstoff: Hauptbestandteil von CNG, der komprimierten Variante für umweltschonende Mobilität, ist Methan. Chemisch CH4. Einmal Kohle, viermal Wasser – in Atomen betrachtet. Und das neue Credo lautet: Wir können auch anders – und wie! Die Frage sollte also eher lauten: CNG - was denn sonst?

CNG, EU und DIN
Das Kürzel CNG ist ein starker, klarer, übergreifender und internationaler Begriff für den Kraftstoff. Er schließt bereits die heute schon vielfältige Zusammensetzung und Nachhaltigkeit mit ein (daher auch unser Name). EU und DIN-Institute bestätigen uns mit ihrer Entscheidung*, künftig europaweit ausschließlich dieses Kürzel und Zeichen zu verwenden.

  • 0 - 100 % möglich! Natürlich nur aus Abfall: Stroh, Gülle, Schlempe, org. Abfälle, etc. Aktuell bereits über 20 % davon im Netz.

  • 0 - 100 % möglich! Sauberster, fossiler Energieträger, stammt aus der Erde. Aktuell ca. 80 % im Verkehr.

  • 0 - 100 % möglich! Überschüssiger Strom aus Wind und Solar, umgewandelt, angereichert und eingespeist in den größten Energiespeicher Deutschland, das Erdgasleitungsnetz.

  • Bis 2 % möglich! Überschüssiger Strom aus Wind und Solar, umgewandelt und anteilig direkt ins Erdgasnetz eingespeist, heute schon im Netz.

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